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Kein lästiges Aussieben mehr: Selbstreinigenden Katzenklos sei Dank

Sicherlich lieben Sie Ihren kuschligen Freund auf vier Pfoten über alles. Da jedoch die regelmäßige Reinigung des Katzenklos nicht nur für die Nase eine Herausforderung ist, sondern auch einiges an Zeit kostet, entscheiden sich berechtigterweise immer mehr Menschen für ein selbstreinigendes Katzenklo. Hier auf selbstreinigendes-katzenklo.eu finden Sie die beliebtesten Modelle sowie zahlreiche Tipps & Tricks.

Zeit sparen mit einem selbstreinigenden Katzenklo

Die Katze ist neben dem Hund das beliebteste Haustier in Deutschland. Ob auf dem Land oder in der Stadt, der schnurrende Vierbeiner passt sich an jeden Lebensraum seines Menschen ideal an. Die daran gewöhnte Katze lebt als Freigänger ebenso gut wie als reine Hauskatze. Mit einer Katze zieht nicht nur viel schnurrende Freude bei einem Menschen ein, sondern zwangsläufig ebenfalls eine Katzentoilette. Eine solche Katzentoilette kann sich zu einer Bewährungsprobe für Beziehungen entwickeln, sowohl als Bewährungsprobe für das Verhältnis des Besitzers zum Vierbeiner als auch der Herrchen untereinander. Einige Menschen reagieren auf den Geruch einer Katzentoilette und so manche Katzen hat sehr genaue Vorstellungen, wie ihre Katzentoilette aussehen soll.

Auch das tägliche Reinigen der Katzentoilette kann zu einem Diskussionsgegenstand werden, sowie das Reinigen in einigen Lebensphasen, wie beispielsweise während einer Schwangerschaft, gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Abhilfe kann in all diesen Fällen ein selbstreinigendes Katzenklo schaffen. Die meisten dieser Modelle bringen weniger Geruch ins Haus und sie alle nehmen dem Besitzer die Arbeit rund um die Katzentoilette fast vollständig ab. Aber was genau ist eine selbstreinigende Katzentoilette? Und wie genau funktioniert das selbstreinigende Katzenklo?

Wie funktioniert ein selbstreinigendes Katzenklo?

Das selbstreinigende Katzenklo nimmt dem Menschen das Aussieben des Unrats der Katze aus der Streu ab. Dieser Reinigungsprozess wird entweder automatisch ausgelöst oder vom Menschen mechanisch aktiviert. Es gibt bei den Details einige Unterschiede bei den selbstreinigenden Katzentoiletten. Sie haben jedoch auch ein paar grundlegende Gemeinsamkeiten. Bei den meisten selbstreinigenden Katzentoiletten empfehlen die Hersteller den Einsatz von Klumpstreu. Einige sollen jedoch ebenfalls mit einer sogenannten Silikatstreu funktionieren. Aus diesem Grund soll es zunächst einmal um die Beschaffenheit der Streu gehen. Denn was genau ist eine Klumpstreu und was ist Silikatstreu?

Auf die Streu kommt es an: Klumpstreu

Anders als die gewöhnliche Streu klumpt die Klumpstreu zusammen, sobald Flüssigkeit auf sie tritt. Die Flüssigkeit wird auf diese Weise in der Streu gebunden und verteilt sich nicht in der gesamten Katzentoilette. Sie bleibt in einem Klumpen zusammen und auch der Geruch wird auf diese Weise je nach Qualität der Klumpstreu zusätzlich gebunden. Diese Klumpen lassen sich deutlich einfacher beim Reinigen heraus sieben und die Streu kann insgesamt länger verwendet werden. Aus diesem Grund schwören viele Katzenbesitzer sowieso bereits auf den Einsatz von Klumpstreu. Die praktische Eigenschaft der Klumpstreu macht sich eine selbstreinigende Katzentoilette ebenfalls zu Nutzen. Die Katze geht auf ihr selbstreinigendes Katzenklo und erledigt da ihr kleineres oder größeres Geschäft. Sobald die selbstreinigende Katzentoilette sich reinigt, werden die Klumpen automatisch aus der Toilette entfernt und von der restlichen Streu getrennt.

Die Klumpen werden in einem tieferen separaten Behältnis gesammelt und können von dort direkt aus direkt entsorgt werden. Wichtig ist dabei, dass die Klumpstreu nicht zu fein ist und somit das Risiko besteht, dass sie zerfällt. Problem hierbei wäre, dass die dreckigen Stücke nur automatisch ausgesiebt werden können, wenn sie als feste Klumpen verbleiben.
Anders als die gewöhnliche Streu muss eine Klumpstreu damit nicht dauernd vollständig ausgewechselt werden. Man sollte bei der selbstreinigenden Katzentoilette jedoch regelmäßig den Stand der Streu überprüfen, damit es der Katze nicht zu wenig ist und sie die Toilette nicht mehr benutzt. Wer eine Katze hat, weiß wie eigen sie in diesem Zusammenhang sein können.

Je nach Streu und Empfindlichkeit der eigenen Nase und der entsprechenden Katze muss eine Klumpstreu gegebenenfalls auch gar nicht vollständig ausgetauscht werden. Allerdings hängt dies tatsächlich sehr vom eigenen Empfinden und der verwendeten Streu ab. Es gibt auch Klumpstreu, die nach einer Weile sehr riecht und zerfasert. In diesem Fall sollte man natürlich die gesamte Streu austauschen. Denn ein riechendes Katzenklo ist niemals angenehm und empfindliche Katzen können im unangenehmsten Fall mit einem sogenannten Protestverhalten auf diesen Missstand aufmerksam machen.

Silikatstreu

Einige Hersteller geben an, dass in ihrem selbstreinigenden Katzenklo auch Silikatstreu verwendet werden kann, sowie bei einigen der technisch gesteuerten selbstreinigenden Katzentoiletten ausschließlich eine besondere Silikatstreu verwendet werden darf. Bei einer Silikatstreu wird die Flüssigkeit in den einzelnen Steinchen der Streu aufgenommen und soll dort geruchsneutral verbleiben können. Selbst Katzen sollen ihren derart eingeschlossenen Urin nicht mehr riechen können. Die Streu wird vom Menschen in einer herkömmlichen Katzentoilette lediglich täglich durchmischt, damit sich die gefüllten und die Steine mit ungenutzter Speicherkapazität vermischen. Dieses Vermischen würde durch den Reinigungsvorgang der selbstreinigenden Katzentoilette automatisch geschehen. Jede Woche oder alle zwei Wochen sollte dann jedoch bei dem Einsatz einer Silikatstreu die gesamte Streu nach Herstellertipp ausgetauscht werden.

Dies würde bei der selbstreinigenden Katzentoilette bedeuten, dass man die Streu je nach eigenem Empfinden in regelmäßigen Abständen vollständig austauschen muss.
Allerdings gibt es bei Silikatstreu immer wieder Katzenbesitzer, die von ihren Katzen eines besseren belehrt werden. Diese scheinen durchaus den eingeschlossenen Urin riechen zu können und benutzen die Katzentoilette mit der Silikatstreu nicht mehr. Auch die Beschaffenheit der Silikatstreu kann von einigen Katzen als unangenehm wahrgenommen werden. Ein Wechsel hin zu einer Silikatstreu sollte aus diesen Gründen gut überlegt werden und im Anschluss an diese Überlegungen erst einmal vorsichtig getestet werden. Katzen mögen Veränderungen gerade in diesem Bereich nicht besonders und Protestpinkeln kann sehr unangenehme Folgen haben.

Unterschiedliche Techniken

Es gibt bei den selbstreinigenden Katzentoiletten verschiedene Mechanismen, die das Reinigen der Toilette auslösen. Bei der schlichteren und preisgünstigeren Variante wird der Reinigungsvorgang mit einem Hebel durch den Menschen ausgelöst. Bei der teureren Variante gibt es einen technischen Mechanismus, welcher das Reinigen automatisch und ohne menschliches Zutun auslöst.

Das selbstreinigende Katzenklo mit Hebel

Die günstigere Variante einer selbstreinigenden Katzentoilette ist die Katzentoilette mit einem Hebel an der Seite. Dieser Hebel wird vom Menschen bedient, sobald die Katze die Toilette aufgesucht hat oder ein entsprechender Geruch aus dem selbstreinigenden Katzenklo kommt. Durch diese Hebelbewegung wird der Mechanismus ausgelöst, der die Toilette reinigt. Hierbei fällt die saubere Streu durch das Sieb und im Anschluss zurück in die Wanne der Katzentoilette. Die Klumpen aus der Streu und die Haufen bleiben in der Abfallwanne der Katzentoilette. Diese Abfallwanne ist in der Regel so gebaut, dass sie Gerüche nicht in die Außenwelt abgibt.

Aus diesem Grund muss die Abfallwanne nicht nach jedem Reinigungsvorgang der Katzentoilette gereinigt werden. Allerdings sollte sie regelmäßig gereinigt werden. Die meisten Hersteller empfehlen die Abfallwanne einmal in der Woche zu leeren. Hierfür nimmt man den Müllbeutel heraus und entsorgt ihn. Im Anschluss muss nur ein neuer Müllbeutel eingehängt werden und der Reinigungsmechanismus funktioniert wieder. Als Müllbeutel kann im übrigen auch eine Plastiktüte verwendet werden oder jede gewöhnliche Mülltüte in der entsprechenden Litergröße für die Wanne. Es werden keine besonderen und überteuerten Tüten benötigt.

Das System bei diesen unterschiedlichen selbstreinigenden Katzentoiletten ist durch den Handbetrieb sicher und nicht auf einen Motor angewiesen. Dies lässt den Mechanismus sicher und zuverlässig funktionieren. Bei der Geruchskontrolle hilft bei einigen Modellen der selbstreinigenden Katzentoiletten noch zusätzlich ein integrierter Aktivkohlefilter.

Eine erleichterte Katze nach dem verwenden des selbstreinigenden Katzenklos

Das selbstreinigende Katzenklo mit technischer Unterstützung

Bei dieser selbstreinigenden Katzentoilette mit einer technischen Unterstützung muss der Mensch nur noch die Wanne regelmäßig reinigen. Die selbstreinigende Katzentoilette muss mit einem Kabel an das Stromnetz angeschlossen sein. Dies muss man bei der Wahl des Platzes für die selbstreinigende Katzentoilette berücksichtigt werden. In der Toilette ist ein automatisch aktivierter Rechen enthalten. Diesen kann man so einstellen, dass er entweder nach fünf, zehn oder auch zwanzig Minuten nach dem Besuch der Katze in der Toilette aktiviert wird. Als Zusatz verfügt der Rechen über sogenannte Sicherheitssensoren. Diese stoppen den Rechen sofort, wenn die Katze wieder zu der Katzentoilette während des Reinigungsvorgangs zurückkehren sollte. Dieser Mechanismus ist vor allem in einem Haushalt mit mehreren Katzen enorm wichtig.

Zugleich gibt es noch die Möglichkeit, die Häufigkeit der Toilettengänge über den Gesundheitsmonitor zu überprüfen. Diese Funktion kann sich bei Katzen mit einer Nierenschwäche auszahlen, da mit ihm Infekte schneller deutlich werden. Katzen sind schließlich auch bei Infekten sehr geheimnisvoll und zeigen ihren Menschen oftmals erst sehr spät, dass es ihnen schlecht geht. Dies kann bei Harnwegsinfekten und Nierenproblemen am Ende für die Katze sehr schmerzhaft und für den Menschen sehr teuer werden. Entdeckt man ein Problem bei der Katze frühzeitig, kann ihr schnell geholfen werden und der Infekt verschlimmert sich nicht. Auf diese Weise kann man auch das Risiko minimieren, dass der Infekt chronisch wird.

Bei dieser Art einer selbstreinigenden Katzentoilette wird von einigen Herstellern eine besondere Silikatstreu empfohlen. Hier eignet sich jedoch nicht eine gewöhnliche Silikatstreu, sondern es muss die besondere Silikatstreu sein, die speziell für dieses Katzenklo entwickelt wurde. Diese soll Urin und weiteren Unrat aufsaugen und trocknen und dabei fünfmal effektiver sein als herkömmliche Streu. Auf diese Weise werden die Gerüche verhindert. Der Rechen fährt im Anschluss über die Fläche und entfernt dabei die trockenen Abfälle. Sie kommen in ein verschlossenes Fach in eine auslaufsichere Streuschale.
Es gibt jedoch auch bei den technisch betriebenen selbstreinigenden Katzenklos jene, die mit einer Klumpstreu funktionieren.

Bei dieser Ausführung eines selbstreinigenden Katzenklos wird zur finalen Reinigung die auslaufsichere Streuschale herausgenommen und durch eine neue Streuschale ersetzt. Dies macht das Reinigen in jeder Lebenslage sicher, da man die Abfälle nicht anfassen muss.
Diese Art von selbstreinigendem Katzenklo eignet sich nicht für Katzen unter sechs Monaten, da die Sensorentechnik nicht auf diese ausgerichtet ist.

selbstreinigendes KatzenkloAuf die richtige Größe kommt es an

Wie auch bei den anderen Katzenklos gibt es bei den selbstreinigenden Katzenklos ebenfalls unterschiedliche Größen bei den verschiedenen Modellen. Einige Modelle eignen sich aus diesem Grund nur für kleinere Katzen. Hierbei kommt es natürlich auch immer sehr auf die individuelle Katze und ihr Bedürfnis hinsichtlich ihrer Toilette an. Wer eine größere Katze an seiner Seite hat, sollte bei der selbstreinigenden Katzentoilette darauf achten, dass die Wanne eine entsprechende Größe hat. Gerade durch die Geschlossenheit der Katzentoilette sollte sie in ihrem Umfang zu der Katze passen. Wenn sie zu klein ist, fühlen sich einige empfindlichere Katzen nicht wohl in der Katzentoilette und nutzen sie nicht. Dabei muss man sich stets vor Augen halten, dass die Katzen uns mit dem Nutzen einer Katzentoilette einen Gefallen tun. An sich gefällt es ihnen nicht auf einem so engen Raum zu sein, an dem sie nur einen Fluchtweg haben. Vor diesem Hintergrund scheint es vernünftig zu sein, dass man sich ausreichend Gedanken darüber macht, wie man dieses Zugeständnis der Katze so angenehm wie möglich machen kann.

Füllstand der Wanne in einer selbstreinigenden Katzentoilette

Will man die selbstreinigende Katzentoilette ausprobieren, stellen sich noch einmal viele praktische Fragen. Bei dem Füllstand der Wanne ist diese Antwort recht einfach. Zunächst hängt es auch hier von der Katze ab. Wenn die Katze sehr gerne gründlich scharrt, sollte man ihr hierfür ausreichend Streu zur Verfügung stellen, damit sie diesem Impuls nachgehen kann. Allerdings sollte man die Wanne maximal bis zu 2/3 befüllen.

Eingangsbereich

Die selbstreinigenden Katzentoiletten haben einen großzügigen Eingangsbereich mit einer Schwingtür. Diese ist transparent, wodurch auch der Mensch ohne Umstände eine freie Sicht auf den Zustand der Streu im Inneren haben kann. Diese Schwingtür erlaubt jeder Katze bequem in die Katzentoilette zu kommen. Wenn die Katze Schwingtüren nicht mag, kann diese jedoch auch abgenommen werden. Anders als bei anderen Katzentoiletten wird durch die Abnahme der Schwingtür allerdings die Geruchsfreiheit nicht beeinträchtigt.

Deckel abnehmen?

Allerdings eignet sich die selbstreinigende Katzentoilette nicht für Katzen, die keine Wände um sich haben wollen. Bei den anderen Katzentoiletten kann man hierfür den Deckel der Katzentoilette schlicht abnehmen und die Katze fühlt sich nicht eingeengt oder eingesperrt. Bei den meisten selbstreinigenden Katzentoiletten kann man dies nicht so ohne Probleme machen. Wenn man den Deckel abnimmt, ist die Katzentoilette nicht mehr stabil und wackelt, wenn die Katze die Toilette benutzen möchte. Aus diesem Grund sollte man bei empfindlichen Katzen darauf achten, dass das selbstreinigende Katzenklo groß genug ist und die Katze sich nicht bedrängt fühlt.

Auch für junge Katzen eignet sich ein selbstreinigendes Katzenklo

Die Vorteile eines selbstreinigenden Katzenklos

Eine selbstreinigende Katzentoilette bringt einige Erleichterung in den Alltag der Menschen. In den meisten Fällen ist die Katzentoilette das Zugeständnis von beiden Seiten – dem Menschen und der Katze – um ein Zusammenleben möglich zu machen. Kein Mensch ist beim Gedanken an seine Katzentoilette von Freude erfüllt. Das tägliche Reinigen ist auch bei den wenigsten Menschen die liebste Beschäftigung und gerade in stressigen Zeiten ist dies eine eher nervige Begleiterscheinung. Eine selbstreinigende Katzentoilette kann in all diesen Punkten ganz praktisch Abhilfe schaffen. So wird zwar die Katzentoilette auch durch ein selbstreinigendes Katzenklo nicht zum liebsten Objekt von Mensch oder Tier, doch sie gewinnt doch an Appeal.

Durch die automatische Reinigung ist das selbstreinigende Katzenklo hygienisch unbedenklich. Man bestimmt dabei je nach Empfindlichkeit der Katze und der eigenen Empfindlichkeit den Rhythmus des Reinigen bei den Katzentoiletten, die per Hebel funktionieren. So kann man jedes Mal, wenn man an dem selbstreinigenden Katzenklo vorbei geht, kurz den Hebel betätigen und die Klumpen werden aus dem Klo heraus gesiebt. Es empfiehlt sich, diesen Reinigungsvorgang in jedem Fall mindestens einmal am Morgen und einmal nach dem Feierabend zu betätigen. Bei den technisch betriebenen selbstreinigenden Katzentoilette wird diese nach dem Besuch der Katze automatisch gereinigt. Die Katze findet auf diese Weise stets ein sauberes Katzenklo vor und fühlt sich dort wohl. Denn Katzen sind reinliche Tiere und wollen kein Katzenklo benutzen, in dem es nicht ausreichend sauber ist. Dadurch dass die Auffangschale noch zusätzlich mit einem Plastikbeutel geschützt ist, kann es auch an dieser Stelle nicht zu einer Entwicklung von Keimen kommen. Wer möchte, kann jedoch die Schale auch beim Austauschen des Plastikbeutels kurz heiß abwaschen und somit den Hygienestandard zusätzlich verbessern. Hygienisch ist damit das selbstreinigende Katzenklo eine deutliche Verbesserung zum gewöhnlichen Katzenklo.

Die technisch betriebenen selbstreinigenden Katzentoiletten sind dabei ideal für Menschen, die beruflich sehr eingespannt sind und dabei auch durchaus einmal länger unterwegs sind. Gerade in solchen Zeiten kann es zu Protestverhalten von empfindlichen Katzen kommen, wenn die Katzentoilette nicht regelmäßig genug gereinigt wird. Wenn man nun aber nach einer langem Arbeitstag oder nach einer Tag- und Nachtschicht nach Hause kommt und die Katze hat im Flur gepinkelt oder einen Kothaufen hinterlassen, bringt das zusätzlichen Stress ins Haus. Die selbstreinigende Katzentoilette mit dem automatischen Betrieb kann hier den Stress für alle Seiten minimieren. Denn sie reinigt sich permanent, wenn die Katze die Toilette benutzt hat. Dadurch kann Herrchen oder Frauchen ohne Probleme auch einmal über einen längeren Zeitraum nicht zuhause sein, ohne dass die Katze das Benutzen der Toilette verweigert.

Die selbstreinigende Katzentoilette ist auch dann eine ideale Anschaffung, wenn entweder einer der Menschen oder die Katze extrem geruchsempfindlich ist. Denn bei den gewöhnlichen Katzentoiletten kann man einen gewissen Eigengeruch einfach kaum verhindern. Bei den selbstreinigenden Katzentoiletten kann dem lästigen Geruch allerdings ohne großen Aufwand schnell entgegengewirkt werden. Gerade in kleineren Wohnverhältnissen ist dies ein wichtiger Punkt. Der ausbleibende Geruch durch eine selbstreinigende Katzentoilette ist auch dann entscheidend, wenn das Katzenklo zentral stehen muss, damit die Katze permanent Zugang zu ihm hat. In vielen Fällen steht so das Katzenklo im Flurbereich oder in einer Nische unter einer Treppe. Wenn das Katzenklo an einer solchen Stelle einen extremen Geruch aufweist, verbreitet sich dieser schnell im ganzen Haus oder noch schneller in der gesamten Wohnung.

Manche Katzen sind auch in einer Katzentoilette mit dem Verscharren nicht ganz so fleißig, wie sie es draußen wären. Bei diesen verteilt sich die Duftnote aus dem gewöhnlichen Katzenklo nach erfolgreichem Geschäft schnell überall. Und wer möchte schon gerne am frühen Morgen geweckt werden von diesem unverwechselbaren Geruch? Ideal ist in diesem Fall eine automatische selbstreinigende Katzentoilette, weil sie jederzeit und ohne menschliches Zutun den Geruch bindet und direkt in das Auffangbecken verbannt. Doch auch die selbstreinigende Katzentoilette mit einem Hebel bindet den lästigen Geruch des Katzenkots deutlich besser als eine gewöhnliche Katzentoilette. Für geruchsempfindliche Menschen sind die selbstreinigenden Katzentoiletten dementsprechend eine kluge Investition.

Auch wenn die Anschaffung eines selbstreinigenden Katzenklos erst einmal teurer ist als ein gewöhnliches Katzenklo, rechnet sich dies auf lange Sicht durchaus. Nicht nur wegen der gewonnenen Zeit und der eingesparten Nerven bei empfindlicheren Menschen und Katzen, sondern auch wegen der Sparsamkeit hinsichtlich der Streu. So ist die Silikatstreu speziell für die automatisch betriebenen selbstreinigenden Katzentoiletten zwar stets in der Anschaffung erst einmal teuer, doch sie ist auch besonders ergiebig. Durch die permanente Reinigung wird am Ende weniger Streu verwendet und die eine Matte kann länger verwendet werden. Bei den selbstreinigenden Katzentoiletten mit einem Hebelmechanismus kann jede Art von Klumpstreu verwendet werden und auch diese wird ideal genutzt. So gibt es tatsächlich Menschen, die bei einem selbstreinigenden Katzenklo die Klumpstreu nur ein bis zwei Mal im Jahr komplett austauschen und in der restlichen Zeit nur noch regelmäßig etwas Streu nachfüllen. So fein und genau kann man das selber nicht sieben.

Für Besitzer von chronisch kranken Katzen im Harnwegs- und Nierenbereich kann die automatische selbstreinigende Katzentoilette eine sinnvolle Unterstützung sein, um einen neuen Krankheitsschub bei ihrer Katze frühzeitig erkennen zu können. Die Investition in eine solche selbstreinigende Katzentoilette zahlen sich ganz praktisch in Form von sinkenden Tierarztrechnungen und noch deutlicher in einem verbesserten Wohlbefinden der Katze aus. Denn wenn man hier einen Anstieg der Besuche des Katzenklos feststellt, kann man direkt entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen und der Katze deutlich schneller helfen. Das kann am Ende wichtige gewonnene Zeit sein, die langfristigte Schäden bei der Katze verhindern.

Die Vorteile eines selbstreinigenden Katzenklos sind somit zum einen ganz banal die Zeitersparnis für den Menschen, zum anderen jedoch auch die optimierte Hygiene rund um das Katzenklo, die Geruchsminimierung und die ideale Nutzung der Streu. Einen weiteren Vorteil bringt sie für die Katzen und ihre Besitzer, die eine Anfälligkeit im Harnwegstrakt mitbringen.

Reinigung und Pflege eines selbstreinigenden Katzenklos

Die Pflege eines selbstreinigenden Katzenklos ist an sich nicht so sehr anders als bei einem gewöhnlichen Katzenklo. Die tägliche Reinigung ist hierbei der größte Unterschied. Wie alle Katzenbesitzer wissen, ist dieser tägliche Reinigungsgang jener, welcher am aufwändigsten ist. Durch den Müllbeutel in der Auffangschale muss auch diese nicht jeden Tag gereinigt werden. Wenn man die Auffangschale einmal auswaschen möchte, sollte man hierfür kein aggressives Reinigungsmittel nehmen.

Denn dieses kann das Material der selbstreinigenden Katzentoilette angreifen. Außerdem kann der aggressive Geruch die Katze irritieren, so dass diese ihre Katzentoilette nicht mehr nutzen möchte. Generell sollte man bei allen Reinigungsvorgängen darauf achten, dass die genutzten Mittel keinen starken Eigengeruch haben. Viele Katzen reagieren auf Gerüche sensibel und können mit ungewünschten Reaktionen auf einen Wechsel im Reinigungsmittel reagieren. Es empfiehlt sich aus diesem Grund, dass das Reinigungsmittel keinen starken Eigengeruch hat und man die Marke nicht häufig wechselt. Gerade empfindliche Katzen reagieren auf Wechsel sensibel.

Müllbeutel für die Auffangschale

Bei der Wahl des Müllbeutels bei den selbstreinigenden Katzentoiletten mit einem Hebelmechanismus kann der Nutzer sowohl auf einen Müllbeutel mit dem passenden Litervolumen zurückgreifen oder auf eine aussortierte Plastiktüte von einem Supermarkt. Von einer Wiederverwendung einer einmal für die Katzentoilette genutzten Plastiktüte sollte allerdings abgesehen werden. Die ausbleibende Geruchsentwicklung und die Hygiene wären bei einer Wiederverwendung nicht mehr garantiert. Zudem muss der Müllbeutel selbstverständlich unversehrt sein. Durch ein Loch in der Plastiktüte kann Unrat von der Katze in die Auffangschale gelangen und diese verunreinigen.

Hitze und Reinigung

Bei der Reinigung der Katzentoilette sollte man einen für sich und die Katze passenden Rhythmus finden. Die Auffangschale einer selbstreinigenden Katzentoilette muss nicht einmal jeden Tag geleert werden. Dies kann von dem eigenen Lebensrhythmus abhängig gemacht werden und von der Empfindlichkeit der eigenen Katze. Die Geruchsentwicklung bei einer längeren Nicht-Leerung der Auffangschale kann ausschließlich im Sommer etwas vermehrt sein. Aus diesem Grund ist bei extrem hohen Temperaturen eine häufigere Entleerung ratsam. Einmal am Tag ist aber auch im Hochsommer ausreichend. Bei kälteren Temperaturen kann bei einer gesunden Katze ein Wechsel des Müllbeutels einmal in der Woche ausreichend sein.

Urlaubsversorgung zuhause

Wenn man einmal für ein paar Tage im Urlaub ist, machen beide Typen der selbstreinigenden Katzentoilette es möglich, dass ein Nachbar oder auch ein Nachbarskind die Versorgung der Katze übernimmt, ohne die Toilette direkt reinigen zu müssen. Dies kann bei der Verteilung dieser Aufgabe ein echter Vorteil sein. Schließlich ist es schon eine deutlich angenehmere Aufgabe nur einen Hebel an der Seite zu betätigen und nicht direkt Katzenunrat aus der Toilette sieben zu müssen. Bei einer automatischen selbstreinigenden Katzentoilette muss nicht einmal dies geleistet werden. Der Plastikbeutel aus der Auffangschale muss bei wenigen Tagen nicht einmal gewechselt werden. Die Katze ist dabei stets auf der sauberen Seite, solange die Person morgens und abends den Hebel bewegt und die selbstreinigende Katzentoilette aktiv wird.

Die Auffangschale reinigen

Die Auffangschale kann einmal im Monat mit heißem Wasser ausgespült werden. Sollten hier Stellen vorhanden sein durch ein Problem mit einer Plastiktüte kann dieses mit einem desinfizierenden Reinigungsmittel ohne Eigengeruch gut behandelt werden. Allerdings muss hierauf geachtet werden, dass dieses Reinigungsmittel für das Material der Katzentoilette geeignet ist. Auch die Schale der Katzentoilette sollte bei einem selbstreinigenden Katzenklo bei der Reinigung in regelmäßigen Abständen mitbedacht werden. Je nach der eigenen Empfindlichkeit und der Sensibilität der Katze kann der Rhythmus hierbei zwischen einmal im Monat und einmal im Jahr variieren. Da die Streu nicht unbedingt vollständig ausgetauscht werden muss, gibt es hierbei tatsächlich bis auf das eigene Empfinden keine Vorgabe.

Reinigung der Toilette bei Infekt der Katze

Anders verhält sich dies natürlich bei einem Infekt der Katze. Aus Vorsicht sollte hierbei die Katzentoilette vollständig entleert und grundgereinigt werden. Je nach Art des Infekts tatsächlich jeden Tag bis der Infekt vollständig abgeklungen ist. Wenn man hierbei mehrere Katzen hat, sollte man versuchen, die Katzen bei der Benutzung der Katzentoilette zu separieren. Harnwegsinfekte und Magen-Darm-Verstimmungen übertragen sich gerne einmal über das gemeinsam genutzte Katzenklo. Aus diesem Grund empfiehlt es sich generell, zwei oder mehrere Katzentoiletten anzubieten, wenn man mehrere Katzen parallel hält. Denn hierdurch kann man im Notfall ohne weiteres Training auf eine besondere Toilette und damit einhergehende Unfälle die gesunde Katze von der kranken Katze separieren.

Auf die Katze achten

Bei der Reinigung der selbstreinigenden Katzentoilette sollte man die Katze und ihr Verhalten im Auge behalten. Katzen sind geruchsempfindlich und sie teilen ihrem Menschen mit ihren Möglichkeiten mit, wenn eine Katzentoilette nicht ihren Vorstellungen entspricht. Grund hierfür kann immer auch der Geruch sein. Einige Katzen zeigen dies, indem sie vor der Toilette scharren als ob sie etwas verbuddeln möchten. Schließlich ist Verscharren für Katzen die einzige Möglichkeit aktiv etwas gegen den unangenehmen Geruch zu unternehmen. In einem solchen Fall sollte der Rhythmus der Reinigung verändert werden. Dies kann bei einer selbstreinigenden Katzentoilette mit einem Hebelmechanismus mit einem häufigeren Bewegen des Hebels zusammenhängen, wenn die Katze in dieser Hinsicht empfindlich ist. Es kann aber auch mit einem häufigeren vollständigen Austausch der gesamten Katzenstreu zusammenhängen. Oder aber mit der Verwendung von einer anderen Streu. Generell gilt es für jeden Katzenbesitzer: Wenn die Katze die Katzentoilette meidet, muss genauer geschaut werden, an welchem Umstand dies liegt.

Tipps rund um die Katzentoilette generell

Das Benutzen einer Katzentoilette ist von jeder Katze ein Liebeszugeständnis für seinen Menschen. Denn an sich mögen Katzen beengte Räume mit einer einschränkten Sicht und wenig Fluchtmöglichkeiten nicht. Damit man seinem samtpfötigen Liebling dieses Zugeständnis so leicht wie möglich macht, kann man einige Dinge rund um die Katzentoilette generell beachten. Diese Tipps gelten sowohl für eine selbstreinigende Katzentoilette als auch für ein gewöhnliches Katzenklo.

Katzengewöhnung auf die Katzentoilette

Wenn eine Katze klein ist, sollte sie mit Liebe und Zeit an das Benutzen einer Katzentoilette im Allgemeinen und einer speziellen Katzentoilette gewöhnt werden. Eine automatisch selbstreinigende Katzentoilette wird so erst für Katzen ab sechs Monaten empfohlen. Jüngere Katzen laufen Gefahr von den Sensoren nicht ausreichend erfasst zu werden. So ist es möglich, dass der Mechanismus gar nicht funktioniert und die selbstreinigende Katzentoilette sich eben nicht reinigt. Genauso ist es jedoch möglich, dass der Mechanismus ausgelöst wird, wenn die Katze sich noch im selbstreinigenden Katzenklo befindet. In diesem Fall würde die junge Katze vermutlich so sehr geschockt sein, dass sie zumindest für längere Zeit Katzentoiletten jeglicher Form vermeiden würde. Aus diesem Grund sollte man diesen Warnhinweis des Herstellers ernst nehmen. Bei einer selbstreinigenden Katzentoilette mit einem Hebelmechanismus gilt dies nicht.

Bei der Katzengewöhnung an eine Katzentoilette sollte man auch auf die verwendete Streu ein Auge werfen. Manch eine Katze mag so Silikatstreu überhaupt nicht und andere haben gegen einzelne Klumpstreu eine Abneigung. Katzen sind nun einmal Tiere mit einem eigenen Kopf und zeigen diesen in vielen Situationen sehr deutlich. Wer hier feststellt, dass ein kleine Katze zum Beispiel nicht richtig scharrt, sollte es einmal mit einer anderen Streu versuchen. Dies kann in einigen Fällen Wunder wirken, weil sie sich vielleicht an den Pfoten der Katze besser anfühlt. Auch bei ausgewachsenen Katzen kann ausbleibendes Scharren im übrigen ein Zeichen dafür sein, dass sie mit der verwendeten Streu nicht einverstanden sind.

Auch wenn man ein neues Katzenklo einführen möchte, muss man sich an die Anfangszeit mit einer kleinen Katze zurückerinnern und sich ähnlich ruhig und verständnisvoll verhalten. Gerade wenn man ein Katzenklo mit einer neuen Form oder eben auch einem neuen Mechanismus einführen möchte. Um Unfälle zu vermeiden, kann man das alte Katzenklo noch stehen lassen und erst einmal an einer anderen Stelle das neue selbstreinigende Katzenklo anbieten. Wie bei einer kleinen Katze kann man die Katze hier immer einmal hineinsetzen, damit sie versteht, um was für einen Ort es sich hierbei handelt. Man kann sich aber darauf verlassen, dass Katzen neugierige Tiere sind und einen neuen Gegenstand in ihrer Umgebung auch so untersuchen werden. Katzen, die bereits Katzenklos kennen, werden auch ein selbstreinigendes Katzenklo als eine Katzentoilette identifizieren können. Schließlich sind Katzen schlaue Tiere. Wenn ausreichend Platz ist, kann die neue Katzentoilette direkt neben dem alten Katzenklo aufgestellt werden. Nach einer Übergangszeit von wenigen Tagen bis zwei Wochen kann die alte Katzentoilette entfernt werden. Sollte die Katze bis dahin die neue Toilette noch gar nicht benutzt haben, kann es sein, dass es zu kleineren Unfällen kommt. In der Regel wird eine derart eingeführte selbstreinigende Katzentoilette jedoch von den kleinen Vierbeinern gut akzeptiert. Schließlich stellen sie auch fest, dass dieser Ort einfach nie zu stinken scheint.

Für Hunde logischerweise nicht geeignet: Eine selbstreinigende Katzentoilette

Bester Platz für das selbstreinigende Katzenklo

Für die Katze ist es der Platz der Katzentoilette ein wichtiger Punkt. Der Ort sollte über ausreichend Platz für einen bequemen Ein- und Ausstieg für die Katze aus dem selbstreinigenden Katzenklo verfügen. Sie sollte an einem ruhigen Ort stehen, an dem die Katze sich sicher fühlt. Dies kann eine Stelle im Badezimmer sein, vielleicht dort etwas versteckt neben der Waschmaschine, so dass die Katze nicht das Gefühl hat, sofort sichtbar zu sein. Dies kann jedoch auch eine Nische im Flur sein oder der letzte Winkel unter einer Treppe. Hier hat die Katze stets das Gefühl, sicher zu sein und kann das Katzenklo besser akzeptieren.

Wichtig ist auch ein gewisser Abstand zu ihrer Futter- und ihrer Trinkstelle. Im Idealfalls sind auch Futter- und Trinkstelle etwas separat voneinander, so dass die Katze ihre Trinkschale auch als eine solche akzeptiert und sie nicht neben der Futterschale untergeht. Katzen sind reinliche Tiere und wollen ihre Toilette nicht direkt neben ihrer Futterstelle haben. Eine Katze würde in freier Wildbahn niemals direkt neben einem erbeuteten Tier ihr Geschäft verrichten. Sie würde sich hierfür stets einen sichtgeschützten Platz mit ausreichend Abstand suchen und dort in aller Ruhe ihr Geschäft verrichten. Diesen Anspruch der Katze sollte man bei der Wahl des Platzes für eine Katzentoilette im Auge behalten. Ähnlich verhält es sich mit dem Abstand von Schlafstätte und selbstreinigender Katzentoilette. Auch hier möchte die Katze nicht direkt neben ihrer Toilette schlafen.

Der ideale Ort für ein selbstreinigendes Katzenklo muss zudem beständig zugänglich sein. Die Katze sollte dafür keinen beschwerlichen Weg auf sich nehmen und der Ort sollte auch nicht laut sein. Einige Katzen akzeptieren einen Ort für ihre Katzentoilette nicht, weil er ihnen zu laut ist. Dort fühlen sie sich nicht sicher. Und der Sicherheitsaspekt ist für Katzen in jedem Fall ganz entscheidend und sollte bei der Wahl des Platzes für das selbstreinigende Katzenklo berücksichtigt werden.

Weitere Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Katzenklo